Pfarrer Matthias Lüssow in Rathenow

Matthias Lüssow (12.5752) wurde 1603 geboren. [Stammbaum von Matthias Lüssow (12.5752)]

 

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Seite 523 Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation, Herausgegeben vom Brandenburgischen

Provinzialsynaodalverband, Zweiter Band/Erster Teil  1941

 

Auf Seite 153 Kirchenkreis Rahtenow, Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation, Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynaodalverband, Erster Band 1941, finden sich zu Matthias Lüssow die folgenden Einträge.

 

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Matthias Lüssow war  von 1625 - 1635 Diakonus, von 1636 - 1637 Archidiakonus und von 1637 - 1657  Superintendent  in Rathenow.

Erstmalig wird in Rathenow das Christentum in der Urkunde Nr. 1 vom Jahre 1217 erwähnt. In ihr bekräftigt Markgraf Siegfried II. die Rechte des Domstiftes Brandenburg an die Kirch zu Rathenow. Es scheint, dass  die Pfarre Rathenow um 1354 zur Probstei erhoben wurde. Der Probst wurde erst zur Zeit der Refomation in den Stand eines Inspektors der Kirchen und Schulen erhoben. In der Zeit nach  1535, dem Jahr des Todes von Kurfürst Joachim I., fanden sich unter Joachim II. Lutherische Pfarrer in der Mark ein.Der Bischof von Brandenburg, Matth. v. Jagow, untertsützte sie mit allen Kräften. Mit Peter Richter beginnt die Reihe, der vom Magistrat erwählten evangelischen Pfarrer und Inspectoren der Kirchen und Schulen des Kirchsprengels.Es wurden, anstatt des bisherigen Kapplans und Hospitalpredigers, zwei Diakone angestellt. Deren erster von 1585 an Archidakon hieß. (Seite 147, Denkwürdigkeiten der churmärkischen Stadt Rathenow, Sam. Chrph Wagener, Berlin 1803)

Der schrecklichste aller Kriege in Deutschland - der Dreißigjährige - war nirgens verwüstender, als in der Mark Brandenburg, und keine Märkische Stadt litt verhältnismäßig mehr, als Rathenow.

(Seite 219, Denkwürdigkeiten der churmärkischen Stadt Rathenow, Sam. Chrph Wagener, Berlin 1803)

In der Zeit von 1618 - 1648 wurde Rathenow mehrmals von Plünderungen heimgesucht.

 

 

Vom 31. August bis 3. Sept. 1636 belagerten Kaiserliche und Sachsen unter dem Sächsischen General Hans Casp. v. Klitzingk die Sadt Rathenow und beschossen die Thorwarten, die Mauerthürme und die schwedischen  Schanzen bis in den vierten Tag mit halben Karthaunen. Nachdem die Bresche vollendet war, eroberte man die Sadt, plünderte sie rein aus und verschonte am wenigsten des Rathhauses und der Kirche, wohin man mit Sachen von Werthe geflüchtet war. Was der erbitterte Feind nicht wegschleppen konnte, das verdarb und vernichtete er.

        Wie babarisch es an diesem unglücklichen Tage des Sturms für die Bürger hergegangen seyn müsse, läßt sich aus der Schurkerei beurtheilen, womit sogar das Militair sich selbst untereinander behandelte. General Klitzingk hatte dem unter ihm dienenden Hauptmanne Hans Sam. v. Uplitz, Erbherrn auf Tempellauen in Preußen, den Befehl gegeben, mit kleinem Commando die Kirchenthür zu besetzen, und die Plünderung derselben zu verhindern. Allein die Kaiserlichen erschossen ihren verbündeten Vorgesetzten im Dienste, auf der Kirchthürtreppe. Uplitz ward ein Opfer der Insubordination, des Alliierten Hasses und der Plündersucht.*)

*) Siehe sein Denkmal in der Kirche, die er schützen wollte.

(Seite 235/236, Denkwürdigkeiten der churmärkischen Stadt Rathenow, Sam. Chrph Wagener, Berlin 1803)

 Zu diesem oben beschriebenen Ereignis aus dem Dreißigjährigen Krieg  paßt ein Zeitungsartikel vom 01.03.1917, indem der Schreiber auch über Matthias Lüssow berichtet.

In diesem Artikel wird auch der Charakter von Matthias Lüssow beschrieben.

 

Rathenow und seine Geschichte.

Zwei Stadtpfarrer Rathenows.

Zwei der hiesigen Inspektoren, Superintendenten, wie wir es heute nennen, deren Bilder sich auch jetzt noch in unserer Kirche finden, verdienen es, besonders genannt zu werden.

         Es sind Matthias Lüssow, welcher von 1637 - 1657 diesen Posten hatte und M. Konstantin Voitus, sein Nachfolger, der im Jahre 1690 starb.

Als im Laufe des Dreißigjährigen Krieges die Schweden Rathenow einmal belagerten, sah Rathenow sich genötigt, sich dem Feinde zu ergeben. Der Inspektor Lüssow war in der Satdt als guter und gewandter Redner bekannt, und so übertrug ihm der Magistrat die Aufgabe, mit den Schweden zu verhandeln. Er tat dies zur Zufriedenheit der Stadt und mit soviel Geschick, daß auch der schwedische Oberst seine Anerkennung  zollen mußte. Er tat dies, indem er L[ö]üssow einen Kastenvoll Goldmünzen überreichte, Dieser Kasten hatte das Aussehen einer Bibel, war jedoch inwendig hohl und barg dieses kostbare Geschenk.

   Lüssow muß ein sehr beherzter Mensch gewesen sein, denn von ihm erzählt man eine ganze Reihe von Geschichten von Gespenstern, deren er aber fast immer Herr zu werden verstand.

    Bereits als Archidiakon hatte er harte Tage in Rathenow durchleben müssen und zwar, als die Sadt Ratnenow von den Kaiserlichen nach mehrtägiger Belagerung genommen war.

Nach dem, was wir über den unerschrockenen und geschickten Pfarrer erfahrenhaben, wird es ihm auch wohl zum großen teile zuzuschreiben sein, wenn der Kommadant der kaiserlichen Truppen bei der Plünderung Rathenows seinen Hauptmann Hans Sam. von Uplitz, den Befehl gab, die Kirche vor der Plünderung zu bewahren und zu verteidigen. Leider ist diesem nicht gelungen, seine Aufgabe zu erfüllen, er fiel, von seinen eigenen Leuten erschossen, an der Kirchentür und wurde auch in der selben begraben. .....

                   .... Lüssow starb schließlich, wie uns die Geschichte erzählt, an den Folgen des Schreckens, welchen er bekam, als er Gespenster, wie er  es oft tat, bei ihrer Arbeit stören wollte.

(Domstiftsarchiv Brandenburg (Havel) R 34/285)

Weitere Geschichten zu Matthias Lüssow:

  • Die Geschichte des Kelchs
    Der spätromanische Abendmahlskelch und der dazu gehörige Brotteller (Patene) ist aus vergoldetem Silber und stammt wahrscheinlich aus Niedersachsen und wird in seiner Herstellung auf das Jahr 1260 oder 1280 datiert. Zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) soll der Kelch auf dem Rathenower Friedhof vergraben worden sein. [weiter]
  • Matthias Lüßau, Geisterseher und Entdecker vergrabener Schätze

Matthias Lüßau ist zur Zeit des 30jährigen Krieges Inspector und Prediger zu Rathenow an der Havel gewesen. Sein Bildniß hing lange noch auf der Pfarre zu Jeggeleben, ohnweit Apenburg, in einer Schlafkammer. Auf diesem Bilde ist er dargestellt als ein handfester Mann mit einem Buch unter dem linken Arme, welches jedoch keine Bibel ist, wie es beim ersten Anblick scheinen könnte.[weiter]

  • Das Gespensterhaus in Rathenow

Bei einer Einquartierung durch die Schweden fand sich in der Stadt kein Raum mehr für eine Kompanie, die noch untergebracht werden musste. Der Rat meldete, es sei nur noch ein einziges Haus übrig, welches aber der Gespenster wegen, von welchen es alle Nächte lang beunruhigt werde, unbewohnbar sei. Man lachte darüber , das eine Kompanie braver Soldaten, die schon so vielen Schlachten beigewohnt, sich vor ohnmächtigen Gespenstern scheuen sollte. [weiter]

Matthias Lüssow stirbt 1656. Er hinterläßt einen Sohn.

 

Pfarrer Matthias Lüssow [Luessau, Lüssau] in Eichstedt [Stammbaum Matthias Lüssow (11.2876)]

Matthias Lüssow (11.2876) wurde in Rathenow geboren. Vor 1658 war er Informator in Rathenow. Im August 1658 übernimmt  er die Pfarrstelle des verstorbenen Pfarrers Andreas Otterborges in Eichstedt.

 

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 Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen Band 5 Herausgegeben vom Vereinfür Pfarrerinnen und Pfarrer
in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e. V.
in Zusammenarbeit mit
dem Interdisziplinären Zentrum für Pietismusforschung
der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
in Verbindung mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle
(Saale)
und
der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen

 

 

Matthias Lüssow heiratet am 07. Dezember 1658, Dienstag nach dem 2. Advent, in Eichstedt die Tochter des Pfarrers Andreas Otterborges, J. Annen Otterborges (11.2877). [zum Stammbaum]

Von 1658 bis 1701ist er  Pfarrer in Eichstedt.

 

Pfarrchronik von Eichstedt

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Pfarrchronik von Eichstedt 1747-1795 u. 1779-1930 (mit Daten ab 1539)

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F 4276 - KB 8/9 = Pfarrchronik von Eichstedt 1747-1795 u. 1779-1930 (mit Daten ab 1539)
Am Rande des Dokument gibt es unter (5) noch Informationen zur Herkunft von Matthias Lüssow: "Des Inspectoris aus Rathenau Sohn, aus Neuermarck, wo er Informator war hierher berufen, heyrathete seines antecessoris Tochter Seine und folgende Vocation findet sich im Archiv des Herrn Patronen. Ein in seinen Sachen ordentlicher Mann, dem man die meisten Nachrichten Zu dancken hat."

Archiv der Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen Am Dom 2, 39104 Magdeburg
Mikroverfilmung der Kirchenbücher des Kirchenkreises
Stendal

(Recherchiert und transkribiert durch Frau Corrie Leitz, historias Geschichts- und Austellungsbüro, http://www.historias.de/)

Matthias Lüssow (11.2876) und  J. Annen Otterborges (11.2877) haben 6 Kinder:

  • Matthias Lüssow [Lüssovius]

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg. 1637-1702
* 04.06.1660 - Kopie Eichstedt 7

Matthias, Hl. Matthiae Luesowij. Pfarrers Zu Eichstätt Söhnlein gebohren d. 4 jun. Morgens gegen 9 Uhr, Und getauft d. 12 jun.
Paten: Hl. Johan Von Eichstätt, Hl. Rittmeister Christian Alemann, Hl. Adam Friderich Von ..., Jacob Gartze, Peter Henning, Bendix Lindstätt, Fr. Dorothea gebohrne Vob Wustenhofen, Fr. Maria Schultzen, Fr. Barbara gebohrne Von ...bergen, Fr. Catharina Schultzen, Fr. Margaretha ..., Fr. Elisabeth ..., Hl. Hans Kühns Hausfraw."[:CR:]

Er ist von 1686 (voc. 17.07.) - 1710 Pfarrer in Klein Lübars. Am 08.11.1687 heiratet er in Klein Lübars Anna Sucrovius. Die Tochter von David Sucrovius, Pfarrer in Prietzen und Catharina Feldreuter.

  • Christianus Lüssow

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg. 1637-1702
* 08.01.1662 - Kopie Eichstedt 4a,b

"Christianus, Hl. Matthiae Lussovii Pfarrers zu Eichstedt Sohn gebohren den 8 Jan. des Morgens ein Viertel Nach Zwey Uhr, Und getauft den 14 Jan.
Paten: Hl. Jobst Christian Von Eichstedt Christian Von der Heide Pfarrer In Lütken Schwechten, Palm Schröder Pfarrer In Lübars11 Ein Nachbarort von Neuermark!, M. Valentin Mertens, Thiel K...necke ... Margaretha Dorothea gebohrne von Krösicken, Catharina Sophia gebohrne Von Sch ... hopfen, Maria Sybilla ...., Hln. Pfarrers Fraw In Garchow Dorothea ..."

  • Johannes Lüssow

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg. 1637-1702
Tf. 21.03.1663 - Kopie Eichstedt 6

"Johannes, Hl. Matthiae Luesovii Pfarrers In Eichstedt Sohn gebohren dn ... Mart. Morgens Zwischen 7 Und 8 Und getauft den 21 Mart. Paten: Hl. Caspar Von Eichstett Haußfraw, Hl. Hans Christoff Von Eichstett, Hl. Bendix Quieling Pfarrer In Garchau, Hl. ...tell Saarmann, Hl. Johann Erxleben, Hl. Nicolaus Wolter, Hl. Matthias Br...er, Fr. Lucia N. Hln. Pfarrers In Lütken Schwechten, Heilandt Lenzen, Maria Salinger, Hl. Tobias ...richs Hußfraw"[:CR:]

  • Maria Lüssow

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg. 1637-1702
* 16.10.1666 - Kopie Eichstedt 8a,b

"Maria, Hl. Matthiae Lussovii Pfarhl. In Eichstedt Töchterlein gebohren dn 16 Oct. Morgens gegen 2 uhr Und getauft dn 23. Oct.
Paten: Hl. Lieutienants Von Eichstedten, Hl. Quielinges Pfarhl. In Garchau, Hl. Leppius Von ... In ..., Paul ..., Bendix Lindstedten Schultzen In Eichstett Haußfraw, J. Maria Schreibers, der Von Vintzelberg, der Von Dequede, Hl. B. Matthias Bergmann, Hl. Johan ..., M. Christoffel Muller In Eichstedt."

Sie heiratet Lüdecke, Johann Barthold: Pfarrer in Packebusch 1714 - 1749/50 \ Sültmann 1924, S. 165

  • Frantz Lüssow (10.1438)

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg.11 Vor Beginn des Taufregisters gab es einige, teils unleserliche Seiten, darunter ein Pfarrerverzeichnis. – Kopie Eichstedt 2 (alph. geordnet, unter "F")

* 28.04.1672 - Kopie Eichstedt 1

"Franciscus Hln Matthiae Luesovii Pfarhl alhier Söhnlein gebohren d 28. April Abends gegen 11 Uhr Und getauft den 5 Maj.
Paten: Hl. Franciscus Luesoviae Pfarhl. In Buchholtz,
Hl. Stephanus Caulitzen(?) Pfarhl. in Gros Schwechten
Hl. .... Moldenhauer Pfarhl. in Königsmarck
Hl. Petrus Georg Wol.... Pfarhl in Garlitz
Fr. Hedewig ...els geb. Ranck...lin Wittibe von Eichstedten(?)
Fr. Sophie Hedewig von Vinzelbergen, gebohrne von Meseberg
Fr. Margaretha Dorothea ..., gebohrne von Krösicken
Gott verleihe ihm lebendige Gesundheit, langes leben und die ewige Sehligkeit umb I. C. Willen, den er durch den H. .... und verleibet."

Frantz Lüssow (10.1438) heiratet Cath. Elisab. Pahls (10.1439). Mit ihr hat er 10 Kinder. Seine Tochter Eva Maria Lüssow (9.719)16. Februar 1703 in Bretsch geboren.

KB Bretsch Nr. 1 (1627-1737) Taufreg. 1627-1737 ohne ANVZ
Durchsicht ab 1704 rückwärts:

Tf. 16.02.1703
Hln. Frantz Lüßaus Tochter alhir den 16t. Febr. getaufft, und ist dieselbe nach Helsteines Pens. Zu Primern Stieff-Tochter Eva Maria genant worden."
Kopie Bretsch 1[:CR:]

  • Fridericus Lüssow

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Taufreg. 1637-1702
* 09.05.1676 - Kopie Eichstedt 5

"Fridericus H. Matthiae Luessowi Pfarhl. In Eichstedt Söhnlein gebohren dn 9 Maji Morgens umb 7 uhr und getauft dn 15 Maji
Paten: Hl. Caspar Heinrich Von Meseberg, Hl. Hans Friderich Von Vintzelberg, Hl. Johann Bergman, Hl. Godthart Dieterich Schultz Pfarhl. In Goldbeck, Hl. Jacob George ..., Fr. Barbara Schultzen, des Pfarhl. Von Gros Schwechten ..., ....
Gott gebe ihm ein langes leben, bestendige Gesundheit und die Ewige Selige ... Christi ..."[:CR:]

 Matthias Lüssow (11.2876) stirbt am 26. Dezember 1701 in Eichstedt.

KB Eichstedt Nr. 1 (1637-1775), F 3186, Sterbereg.:

+ 26.12.1700 – Kopie Eichstedt 9
"Matthias Lussovius, Pastor. Eichstaedt et ... d. 26 Decembr. et sepultus d. 2 Jan. 1701 ..."*
*Rest vollkommen unleserlich, da zu schwach

J. Annen Otterborges (11.2877) stirbt am 29. Mai 1719 in Calberwisch.

KB Walsleben Nr. 2 (1672-1775) Sterbereg. 1672-1748 ohne ANVZ
Durchsicht ab 1708 aufwärts*

*Dabei gefunden: + 29.05.1719 Calberwisch: Die alte Fr. Lüßau, Prediger Wittibe auß Eichstedt aet. 80 ... – Kopie Walsleben

 

 


 

 

 

 

   

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